Neue App – schneller, schöner, besser

Jeden Tag lernen Tausende mit card2brain auf ihren PCs, Tablets und Smartphones, online oder offline, unterwegs, zu Hause, in der Schule oder in der Firma (Lächeln)

Damit das Lernen unterwegs noch mehr Spass macht, haben wir die Mobile-App mit der Unterstützung unserer Premium Partnerin PostFinance technisch und optisch komplett überarbeitet.

Schrittweises Roll-Out für alle Plattformen

Die Apps für iOS und Android sind bereits verfügbar, die Version für Windows Phone 8 erhält noch den letzten Schliff.

Am besten du folgst uns auf Facebook oder Twitter, dann bist du über die kommenden Releases und Updates laufend informiert.

iOS App Store

android

Wir sind gespannt auf dein Feedback.

Die App für modernen Unterricht

«Bring Your Own Device» und «Flipped Classroom» heissen die neuen Konzepte, die an vielen Schulen Einzug halten. Zur Unterstützung dieser Unterrichtsformen haben wir zuletzt das Teacher-Abo mit den Gruppenfunktionen herausgegeben und die Gruppen jetzt auch auf der Mobile-App integriert.

Alle Abos, Preise und Funktionen im Überblick findest du hier.

Zum Teacher-Upgrade

Das Abo für Lehrpersonen

learngroupMit dem Teacher-Abo von card2brain baust du dein virtuelles Klassenzimmer.

Dank vereinfachter Freigabe sparst du Zeit beim Verteilen der Lernkarten und behältst Klassen und Lernfortschritt im Überblick.

Du kannst Gruppen erstellen, Mitglieder einladen, den Gruppen Karteien hinzufügen und deine Klassen gemeinsam verwalten.

Das volle Paket

Alle Gruppenfunktionen zusammen mit den bewährten  Basic- und Premium-Features gibt es für CHF 66/Jahr.

Bevor wir dein Zahlungsmittel belasten, kannst du das Teacher-Abo während einer 30-tägigen Probezeit testen.

Alle Abos, Preise und Funktionen im Überblick findest du hier.

Zum Upgrade

Rabatt

Bereits ab 2 Abos profitieren du und deine KollegInnen von 20% Gruppenrabatt.

Vereinfachte Freigabe

Mit dem Teacher-Abo kannst du all deine Karteien schnell und einfach mit einer Vielzahl von Personen teilen. Du musst nur…

  1. eine Gruppe erstellen
  2. unter „Einladungen“ die gewünschten Email-Adressen als Liste ins Eingabefeld kopieren
  3. Personen einladen
  4. Karteien zur Gruppe hinzufügen
multiple_invite_de
Mehrfacheinladung zur Gruppe
add_set_to_group_de
Kartei mit Gruppe teilen

Alle Personen, die der Gruppe beitreten, haben je nach erteilter Berechtigung Zugriff auf alle Karteien in dieser Gruppe.

Zum Upgrade

 

Gruppen & Karteien gemeinsam verwalten

Mit dem Teacher-Abo kannst du anderen Personen sowohl auf Gruppen- als auch auf Karteiebene unterschiedliche Rollen, resp. Berechtigungen zuweisen.

group_role_de
Gruppenebene
kartei_ebene
Karteiebene
Gruppenebene

1. Admin: alle Rechte

2. Lehrer: Schüler einladen, Karteien hinzufügen, Lernfortschritt der Gruppe und ihren Mitgliedern auswerten

3. Schüler: Mitglieder und Rollen sehen, je nach Kartei-Berechtigung auf die Karteien in der Gruppe zugreifen

Karteiebene

1. Admin: alle Rechte

2. Mitverfasser: Karten lernen, bearbeiten und hinzufügen

3. Mitlernender: Karten nur lernen

Öffentliche Karteien

Öffentliche Karteien können von allen Benutzern gelernt und geteilt werden.

Abo-Status & Rollen

Admins und Lehrer können ihre Rechte auf Gruppen- oder Karteiebene nur solange wahrnehmen, wie sie über ein Teacher-Abo verfügen.

Zum Upgrade

Probezeit und Abowechsel

Wenn du unsere Abo-Funktionen nicht schon getestet hast, beginnt mit dem Upgrade nach Premium oder Teacher eine einmalige, total 30-tägige Abo-Probezeit, während der du jederzeit ohne Kostenfolge kündigen kannst.

Während der Probezeit kannst du frei zwischen Premium und Teacher hin- und herwechseln. Ohne Kündigung buchen wir nach 30 Tagen die jährliche Gebühr für das zuletzt gewählte Abo ab.

Die 12-monatige Laufzeit deines Abos beginnt erst mit der Abbuchung der Jahresgebühr.

Wenn du nach der Abbuchung der Jahresgebühr von Premium nach Teacher upgraden möchtest, zögere nicht, das zu tun. Dir wird die verbleibende Laufzeit deines Premium-Abos im Verhältnis zum Preisunterschied (3:1) an das Teacher-Abo angerechnet. So entsprechen z. B. 30 Premium-Tage 10 Teacher-Tagen.

Aboverwaltung auf der Plattform
my_subs_de
Aboverwaltung

Wenn du dich bei card2brain.ch einloggst, wird dir unter „Mein Abo“ der aktuelle  Abo-Status und die Laufzeit deines Abos angezeigt. Auf der Abo-Ansicht kannst du jederzeit up- oder downgraden und dein Abo per Mausklick kündigen. Über die Kündigung brauchst du mit uns keine Korrespondenz zu führen, dein Abo-Status wird sofort aktualisiert.

Zum Upgrade

 

BYOD – Thesen und Meinungen

Ist der Schuleinsatz mobiler Endgeräte nach dem Prinzip Bring Your Own Device (BYOD) eine Frage von Geräten und Betriebssystemen? Nein, sagen wir, nicht mit card2brain.

tab-n-phone

Wegen der Vielzahl der Geräte, Betriebssysteme und deren unterschiedlichen Versionen bestünde die Gefahr, dass sich der Schuleinsatz persönlicher Smartphones und Tablets auf das beschränke, was man im Browser machen könne, wird Claudia Balocco, Bildungsverantwortliche Microsoft Schweiz, von der Netzwoche zitiert.

Andres Streiff, Lehrer an der Oberstufe Weesen-Amden und Ausbildner für Ausbildende AdA ICT an den Pädagogischen Hochschulen FHNW/PHZH, teilt diese Einschätzung gegenüber der Netzwoche. Die Schwierigkeit bei privaten Geräten sei, dass man wohl nur gerade das Internet nutzen könne, woraus sich noch kein grosser Mehrwert ergebe, sagt er.

Wir sagen: Nein, nicht mit card2brain. Die Mobile-App von card2brain gibt es für alle gängigen mobilen Betriebssysteme und System-Versionen. Die Lehrpersonen können Lernkarten online erstellen und die Lernenden offline auf dem Mobile lernen, egal ob iOS, Android oder WP-8, egal ob Tablet oder Smartphone. Das heisst, beste Voraussetzungen für BYOD, ohne dass der Browser zum kleinsten gemeinsamen Nenner wird. Apropos Browser, dort funktioniert die App natürlich auch sehr gut. Check: card2brain.ch 🙂

iOS App Store

android

windows

Schrittweise zum Lernerfolg

Unsere Premium Partnerin PostFinance unterstützt euren Prüfungserfolg mit einem optimierten Lernmodus.

learning_step_by_step_fertig«Schrittweise lernen» heisst das neue Feature, das wir mit ganzen 147 Stimmen im Rücken umsetzen durften. Merci für eure engagierten Umsetzungsvorschläge im Feedback Forum und besten Dank an PostFinance.

Wenn du schrittweise lernst, wird deine Kartei automatisch in Portionen von 10 Karten unterteilt. Du lernst jede Portion so lange, bis du alle Fragen einmal richtig beantwortet hast. So erzielst du auch bei grossen Karteien den optimalen Lerneffekt im 5-Fächer-System.

Die neue Einstellungsoption zum Lernen auf dem Web findest du hier:

learning_step_by_step
Kartei anwählen > „Einstellungen“ > Schrittweise lernen „ja“ > „Jetzt lernen“

 

card2brain im Einsatz an der Uni Zürich

UZH_Braun_Johanna_card2brain
Johanna Braun, Leitung Teaching Center IBF

Im Herbstsemester 2014 stand card2brain im Rahmen eines Pilots am Institut für Banking und Finance (IBF) der Uni Zürich im Einsatz. Mit Erfolg: In der Einführungsvorlesung Finance mit 650 Studierenden entstanden 240 Lernkarten, die von 25% der Teilnehmenden zur Prüfungsvorbereitung genutzt wurden. Fachlich und konzeptionell begleitet wurde der Pilot vom Teaching Center des Instituts. Im Interview mit card2brain erklärt Johanna Braun, Leitung Teaching Center IBF, wie es zum erfolgreichen Einsatz von card2brain gekommen ist.

card2brain: Bevor wir im Detail auf den Pilot eingehen, wie seid ihr eigentlich auf unsere Lernkarten-App gekommen?

Johanna Braun: Die Idee, card2brain in der Lehre einzusetzen, hatte ein Professor der Uni Zürich. Soviel ich weiss, ist er auf card2brain aufmerksam geworden, weil seine Tochter mit eurer Mobile-App für die Schule lernt.

card2brain: Besten Dank an die Tochter des Professors. Welche Vorteile hat card2brain gegenüber anderen E-Learning-Tools?

Johanna Braun: Die Studierenden können die gewünschten Lerninhalte vom Web auf ihre mobilen Endgeräte synchronisieren und offline lernen. Das mobile Lernen unterwegs ist effizient und ein E-Learning-Tool, das genau so funktioniert, gibt es an der Uni Zürich noch nicht. Neben rein technischen Aspekten gab es aber noch andere Faktoren, die den Entscheid für einen Pilot mit card2brain beeinflussten.

card2brain: Welche?

Johanna Braun: Wir durften von Anfang an mit einer hohen Akzeptanz bei den Studierenden rechnen. Alle wissen, was Lernkarten sind, Lernkarten sind beliebt und sehr gut geeignet, um sich Basis-Theorien anzueignen oder wichtige Formeln auswendig zu lernen. Dazu kommt, dass card2brain sehr benutzerfreundlich aufgebaut ist.

card2brain: Du hast die Formeln erwähnt. Der Formeleditor ist ein ganz neues Feature von card2brain. Seid ihr zufrieden?

Johanna Braun: Für unseren Lehrbereich ist es essenziell, dass wir Formeln in mathematischer Notation darstellen können. Deshalb sind wir froh, dass die Umsetzung des Formeleditors von eurer Premium Partnerin PostFinance finanziell unterstützt wurde.

card2brain: Wir haben eure Lehrverantwortlichen mit unseren Premium-Abos ausgerüstet. Inwiefern unterstützen die Premium-Features von card2brain den Lehreinsatz?

Johanna Braun: Für uns ist es entscheidend, dass wir die Lernkarteien privat schalten können.

card2brain: Sind öffentliche Lernkarteien schlecht?

Johanna Braun: Nein, aber dank der Möglichkeit, Lernkarteien im privaten Bereich anzulegen, können wir sie im Entstehungsprozess noch zurückhalten bis sie ganz fertig und durch uns fachlich korrigiert sind. Ausserdem wollen wir die Möglichkeit wahren, unsere Karteien zeitlich begrenzt über die öffentliche Bibliothek von card2brain zugänglich zu machen. Und natürlich macht es von Fall zu Fall auch Sinn, bei der Freigabe sowohl das Zeitfenster als auch den Personenkreis genau einzuschränken.

card2brain: Weshalb ist es für euch wichtig, dass die Lernkarten niemand sieht, bis sie ganz fertig sind?

Johanna Braun: Wir haben uns für einen Prozess entschieden, bei dem die Studierenden die Lernkarten erstellen. Wir wollten anschliessend den Inhalt zuerst von einem Tutor überprüfen und gegebenenfalls korrigieren lassen, um die Qualität der Lernkarten sicherzustellen, bevor alle Studierenden Zugriff darauf haben.

card2brain: Wie genau seid ihr vorgegangen?

Johanna Braun: Die Studierenden konnten sich für ein bevorzugtes Modul der Vorlesung als Lernkarten-Autoren einschreiben. Wir haben pro Modul eine private Kartei angelegt und die eingeschriebenen Personen als Mitverfasser hinzugefügt. Dies jeweils unmittelbar nach der entsprechenden Vorlesung. Als Anreiz für die Studierenden, sich an der Erstellung der Lernkarten zu beteiligen, haben wir unter den ausgewählten Mitverfassern Gutscheine im Wert von 100-400 CHF verlost. Die Studierenden hatten zwei Wochen Zeit, die Kartei mit Lernkarten abzufüllen. Anschliessend haben wir die Lernkartei gesperrt, von unserem Tutor überprüfen und in eine Gesamtkartei kopieren lassen. Die Gesamtkartei haben wir allen Vorlesungsteilnehmern für die Prüfungsvorbereitung zur Verfügung gestellt.

card2brain: Mit welchem Resultat?

Johanna Braun: Wir werten den Pilot als vollen Erfolg. 20 Lernkarten-Autoren haben eine Gesamtkartei mit 240 Karten erstellt, die von 25% der 650 Vorlesungsteilnehmer genutzt wurde.

card2brain: Jeder Vierte hat also mit card2brain gelernt, nicht schlecht. Und welche qualitativen Feedbacks habt ihr von den Studierenden erhalten?

Johanna Braun: Die Umfrage zeigt, dass die Studierenden card2brain als zusätzliche Lernhilfe sehr schätzen. Deshalb wollen wir den Pilot auf jeden Fall fortsetzen.

card2brain: Vielen Dank für das interessante Gespräch. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit dem Teaching Center.